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v0.23.0 ✨ Neues Feature ⭐ Featured

CitrusTools v0.23.0: Design-Packs für euer Overlay, ein schnellerer Twitch-Chatbot und ein neues Zuhause für eure Dateien

23. August 2026 herrcitrus

Der Overlay-Editor bekommt Design-Packs: Neon, Comic, Terminal und Glass verwandeln euer komplettes Stream-Overlay mit einem Klick. Dazu vier neue Elemente, ein deutlich schnellerer Twitch-Chatbot über Twitch Conduit, der vollständige Umzug von StreamElements und über 60 Korrekturen aus euren Feedback-Tickets. Und wir sprechen offen über den Speicherausfall vom 21. August – was genau passiert ist und was wir seitdem umgebaut haben.

Fünf Wochen, 270 Änderungen. Der Schwerpunkt lag diesmal klar auf dem Overlay-Editor: Er hat Design-Packs bekommen, vier neue Elemente, und fast jedes bestehende Element ist deutlich ausgebaut worden.

Darunter ist eine Menge passiert, das man nicht sieht, aber merkt. Der Twitch-Chatbot antwortet gleichmäßiger, der Umzug von StreamElements holt endlich alles ab, und in den Analytics gehen keine Events mehr still verloren.

Am Ende dieses Eintrags sprechen wir außerdem über den Speicherausfall vom 21. August. Ausführlich, weil ihr ein Recht darauf habt zu erfahren, was da schiefgelaufen ist.


Design-Packs: ein Klick, ein kompletter Look

Bisher habt ihr jedes Overlay-Element einzeln eingefärbt: Alert-Farbe hier, Chatbox-Rahmen dort, Goal-Bar noch mal woanders. Wer ein stimmiges Overlay wollte, hat lange geklickt – und beim nächsten neuen Element fing die Sucherei nach dem richtigen Farbcode von vorn an.

Mit Design-Packs wählt ihr stattdessen einen Look aus, und alle Elemente ziehen mit: Alerts, Chatbox, Ticker, Goal-Bar, Event-Listen, Rahmen. Rahmenstärke, Schatten, Ecken und Farbpalette kommen aus dem Pack statt aus zwanzig Einzelfeldern.

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Neon

Cyberpunk: kräftige Farben, Scanlines und ein Glitch-Effekt, der zufällig über die letzten Chat-Zeilen läuft, statt gleichmäßig zu flackern. Dazu ein eigenes Alert-Design namens Cyber mit Glitch-Klammern. Auf Wunsch komplett transparent – ohne Grundflächen, nur Kontur und Licht.

Comic

Echte Sprechblasen mit Outline und integrierter Blasenspitze, Halftone-Punkte auf allen Elementen, Versalien und eine leichte Neigung. Der Explosions-Alert heißt so, weil er genau das tut: ein Burst mit Sternen und Ink-Outline.

Terminal

Konsolen-Look mit Monospace-Schrift, in dem Nachrichten zeichenweise erscheinen – als tippe sie jemand live mit.

Glass

Mattes Milchglas mit dezentem Lichtreflex. Ruhig, hell und zurückhaltend – das Gegenstück zu Neon.


Vier neue Elemente

Rahmen

Ein eigenes Element für Cam-Umrandungen und Deko-Rahmen. Mit Farbverlauf, Regenbogen-Modus, einem rotierenden Zwei-Farben-Verlauf und einem Läufer, der an der Kante entlangwandert. Bisher musstet ihr dafür eine Grafik bauen und hochladen.

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Bild und Video

Beide mit Formen-Maske, Verlaufsrahmen und Animation. Ein Video liegt damit genauso im Overlay wie jedes andere Element – zuschneidbar, gerahmt, animiert.

Form / Box

Freie Flächen für den Aufbau eures Layouts: SVG-Formen, Farbverlauf, Schatten und Glow, Glaseffekt und ein eigener Radius pro Ecke.

Medien direkt im Editor hochladen

Dazu passend gibt es ein Medien-Fenster mit Direkt-Upload. Bild, Video, Alert-Grafik oder Karussell-Inhalt ladet ihr hoch, ohne den Editor zu verlassen – der Umweg über die Asset-Bibliothek entfällt.

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Bestehende Elemente deutlich ausgebaut

Fast jedes Element aus dem Editor hat in diesen fünf Wochen nachgelegt.

Chatbox

Vier Themes (Terminal, Comic, Neon, Glass), Verlaufs-Boxen, mehr Stile. Pronomen werden in allen vier Themes angezeigt, @Mentions und Links sind hervorgehoben, und ältere Nachrichten faden mit dem Alter aus, statt hart stehenzubleiben. Das Design-Panel ist neu gegliedert, weil es schlicht zu lang geworden war.

Changelog BildTicker und Countdown


  • Ticker: läuft nahtlos statt mit sichtbarem Sprung am Ende, zeigt Live-Variablen an, blendet an den Kanten weich aus, Richtung und Trennzeichen sind einstellbar.
  • Countdown: Segment-Anzeige, frei wählbare Formate, eine Endspurt-Warnung für die letzten Sekunden und eine Einstellung, was nach Ablauf passieren soll.

Goal-Bar und Top-Chatter

  • Goal-Bar: Farbverlauf, animierter Balken, einstellbarer Startwert, sichtbare Zahlen – und ein automatisches Weiterzählen, damit das Ziel nicht bei 100 % stehenbleibt.
  • Top-Chatter: Medaillen-Ränge für die ersten drei Plätze, Fortschrittsbalken, eigene Boxen pro Eintrag und mehr Optionen, was gezählt wird.

Event-Liste und Letzte Events

Einträge liegen jetzt in eigenen Boxen. Jeder Event-Typ lässt sich einzeln an- und abschalten und bekommt ein eigenes Icon und eine eigene Farbe. Dazu Zeitstempel, Animationen, Werte-Ausrichtung und ein einstellbarer Boxen-Abstand.

Karussell

Ken-Burns-Effekt, Slide-Indikatoren, Zufalls-Reihenfolge, einstellbare Übergangsdauer und eine Leerpause zwischen den Durchläufen. Text-Slides bekommen den vollen Variablen-Picker statt eines Dropdowns mit vier Einträgen.

Social Handles und Stream-Zeit

  • Social Handles und Social-Liste: neun weitere Plattformen, mehrere Icon-Stile, freiere Layouts und eine dezente Idle-Animation.
  • Stream-Zeit: frei wählbares Zeitformat, eigenes Label, Icon und ein Live-Puls.

Text mit {variable}-Platzhaltern

Das ist die Änderung mit der größten Wirkung im Alltag: Bisher habt ihr einen Live-Wert aus einer Liste gewählt, und der stand dann allein im Element. Jetzt setzt ihr Platzhalter wie {follower} mitten in den Satz – „Schon {follower} Follower, danke euch!" ist damit ein einziges Textelement statt drei nebeneinander geschobener.

Dazu Kontur, Schatten, Chip-Hintergrund, mehr Typo-Optionen und eine Zahlenformatierung.

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Arbeiten im Editor

Ein Overlay zu bauen soll sich anfühlen wie in einem Grafikprogramm. Dafür fehlten bisher die Selbstverständlichkeiten:

  • Gruppieren und Ungruppieren – zusammengehörige Elemente bewegen sich gemeinsam.
  • Kopieren, Einfügen und Ausschneiden mit den gewohnten Tastenkürzeln.
  • Ebenen zeigen Gruppen verschachtelt an und lassen sich umbenennen.
  • Shift beim Ziehen hält das Seitenverhältnis.
  • Die Statusleiste zeigt die verfügbaren Tastenkürzel an, statt sie zu verstecken.

Und das Live-Overlay rendert die komplette Szene jetzt im neuen Design – was ihr im Editor seht, steht auch in OBS.


Der Twitch-Chatbot ist schneller geworden

Wer einen eigenen Bot laufen hat, kennt die Aussetzer, wenn viele Kanäle gleichzeitig live sind: Der Bot antwortet, antwortet, antwortet – und dann für ein paar Sekunden nicht.

Eine Leitung statt vieler

Die Ursache lag tiefer, als es aussah. Jeder Custom Bot hielt seine eigene Dauerverbindung zu Twitch. Nach einem Neustart wollten alle gleichzeitig zurück, und dieser Ansturm brachte reihenweise Verbindungen zu Fall – die dann wieder gleichzeitig neu aufbauten.

Custom Bots laufen jetzt über Twitch Conduit: eine gemeinsame, stabile Leitung, hinter der die einzelnen Bots hängen. Ein Neustart löst damit keine Welle mehr aus.

Warten auf sich selbst

Parallel haben wir die Stellen entschärft, an denen der Bot sich selbst im Weg stand. Watchtime wird jetzt gesammelt geschrieben statt für jede Person einzeln – das war die Hauptursache für die Ausreißer. Berechtigungsprüfungen laufen in einer Abfrage statt in mehreren, häufige Nachschlagewerke sind zwischengespeichert, und nach außen gibt es eine geteilte Verbindung statt einer neuen pro Anfrage.

Unterm Strich: Der Bot antwortet gleichmäßiger, auch wenn richtig was los ist.

Kleinigkeiten am Rand

  • Die Update-Hinweise, die der Bot im Chat postet, lassen sich abschalten.
  • Auto-Shoutouts greifen nur noch für die Liste, die ihr dafür gepflegt habt.
  • Counter lassen sich nicht nur hochzählen, sondern auch senken und direkt setzen.

Umzug von StreamElements: jetzt vollständig

Der Wechsel zu CitrusTools war bisher eine halbe Sache – Commands kamen mit, der Rest nicht. Ein neuer Plattform-Import holt eure Daten in einem Durchgang herüber:

  • Commands
  • Timer samt Rotation
  • Keywords und Ausschlusslisten
  • Loyalty-Punkte
  • Zitate – mit dem Originaldatum, nicht mit dem Importdatum
  • Aktivitäten wie Follows, Subs und Raids, damit eure Analytics nicht bei null anfangen

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Analytics: nichts geht mehr still verloren

Zwei neue Abgleicher arbeiten im Hintergrund.

Der EventSub-Abgleich prüft laufend, ob alle Twitch-Abonnements wirklich stehen, und legt fehlende nach. Vorher wurde einmal abonniert und darauf gehofft – fiel eines davon aus, fehlten die Daten, ohne dass es jemand merkte.

Der Follow-Abgleich trägt Follows nach, die zwischendurch nicht angekommen sind.

Dazu gibt es ein Zustellprotokoll für die Twitch-Webhooks, damit im Zweifel nachvollziehbar ist, was Twitch tatsächlich geschickt hat.


Discord-Bot: sagt jetzt, was fehlt

Der häufigste Discord-Support-Fall war immer derselbe: Der Bot tut nichts, und niemand weiß warum – weil ihm eine Berechtigung fehlt. Jetzt läuft ein Rechte-Check vorab, der genau das benennt und direkt zeigt, wie ihr es behebt. Wo Discord eine Aktion ablehnt, kommt eine verständliche Meldung statt Schweigen.


Tempo an allen Ecken

  • Öffentliche Statistik- und Profilseiten werden jetzt zwischengespeichert und laden spürbar schneller.
  • Kalender-Ansicht und Streamer-Finder haben pro Aufruf hunderte Einzelabfragen gestellt – jetzt sind es wenige.
  • Der Visual Editor lädt schneller, weil System-Schriften zwischengespeichert werden und eine doppelte Abfrage entfallen ist.
  • Diverse fehlende Datenbank-Indizes ergänzt und toten Code entfernt.

Support-Center und Feedback

Das Support-Center folgt jetzt derselben Design-Sprache wie der Rest von CitrusTools – damit ist das Redesign aus v0.22.0 ein weiteres Stück abgeschlossen.

Im Feedback-Bereich gibt es mehr Status-Optionen und die Möglichkeit, Screenshots direkt an ein Ticket zu hängen. Das spart die Rückfrage „kannst du mir ein Bild schicken?" bei praktisch jedem zweiten Ticket.

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Korrekturen aus euren Tickets

Über 60 Stück. Die auffälligsten:

  • Alerts gingen zwischen Zwischenspeicher und Warteschlange verloren und kamen nie im Overlay an (#474, #348) – behoben.
  • Der Alert-Sound startete versetzt zur Animation statt gleichzeitig (#474) – behoben.
  • Das Overlay zeigte den Titel eines geplanten Streams statt den des laufenden (#475) – behoben.
  • Lange Shoutouts kamen nie im Chat an, weil sie über der Zeichengrenze lagen (#444) – behoben.
  • Umfragen im Discord-Bot wurden angelegt, aber nie veröffentlicht (#486) – behoben.
  • Der Link-Filter hielt deutsche Satzzeichen für Links und moderierte normale Sätze weg – behoben.
  • Das Wort „Discord" wurde in der Chat-Stimmungsanalyse als negativ gewertet (#437) – behoben.
  • Nutzer:innen wurden vom Geo-Schutz fälschlich ausgesperrt; angemeldete Accounts werden jetzt durchgelassen – behoben.
  • Der Autorname wurde bei Feedback-Beiträgen falsch angezeigt – behoben.
  • Diverse Alert-, Loyalty-, Giveaway- und Sound-Command-Fehler aus euren Tickets – behoben.
  • Wer eine veraltete Twitch-Verbindung hat, sieht jetzt einen Hinweis im Dashboard, statt sich über fehlende Daten zu wundern.

Der Speicherausfall vom 21. August

Und jetzt der unangenehme Teil.

Was passiert ist

Eure hochgeladenen Dateien – Overlay-Grafiken, Sounds, Schriften, Logos – lagen auf einem sogenannten Volume: einer Netzwerk-Festplatte, die Hetzner an den Server anhängt. Am Nachmittag des 21. August hat sich das Dateisystem auf diesem Volume verklemmt, genauer gesagt sein Journal. Das Journal ist die Mitschrift, in der ein Dateisystem festhält, was es gerade ändert – damit nach einem Stromausfall nichts halb geschrieben zurückbleibt. Steht diese Mitschrift still, steht alles still.

Das Tückische daran: Die Platte hat keinen Fehler gemeldet. Sie hat gar nichts gemeldet. Eine Leseanfrage ging hinein und kam nie wieder heraus – kein Fehler, keine Zeitüberschreitung, keine Antwort. Für den Server sah es die ganze Zeit so aus, als käme die Antwort gleich.

Und genau daran hing die Plattform. CitrusTools hat eure Dateien damals direkt von diesem Volume ausgeliefert. Jede Anfrage nach einem Overlay-Bild blieb also hängen – und mit ihr der Prozess, der sie bearbeitete. Nach wenigen Minuten waren alle Prozesse belegt, und CitrusTools war komplett nicht mehr erreichbar. Nicht wegen zu vieler Besucher:innen, sondern weil alle auf eine Antwort warteten, die nie kam.

Warum die Rettung nicht funktioniert hat

Wir haben stundenlang versucht, die Daten herunterzubekommen. Normalerweise liest man eine defekte Platte Stück für Stück aus und überspringt, was kaputt ist. Das ging hier nicht: Man kann keinen Lesevorgang überspringen, der nie zurückkommt. Vorwärts kamen 60 Megabyte heraus, rückwärts noch einmal 32 – dann war endgültig Schluss. Auch das eingebaute Zeitlimit der Festplatten-Schnittstelle hat nicht gegriffen.

Hetzner untersucht den Fall. Eine Wiederherstellung ist damit nicht ausgeschlossen, aber wir können sie euch nicht versprechen.

Was verloren ist – und was nicht

Verloren sind 5.781 Dateien von 789 Kanälen. Wenn ihr betroffen seid, findet ihr unter „Verlorene Dateien" eure eigene Liste mit den ursprünglichen Dateinamen. Damit seht ihr genau, welche es waren, und könnt sie gezielt neu hochladen. Zwei Drittel der Betroffenen vermissen fünf Dateien oder weniger.

Nicht betroffen ist alles, was in der Datenbank liegt – die lag auf einer anderen Platte und ist vollständig: eure Overlays samt Aufbau und Einstellungen, Commands, Timer, Loyalty-Punkte, Analytics, Streampläne, Konten und Rechnungen. Es fehlen die Dateien, nicht eure Arbeit drumherum.

Das tut uns leid. Ein Speicher, dessen Ausfall Dateien mitnimmt, hätte nie ohne zweite Kopie laufen dürfen.

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Was wir seitdem umgebaut haben

Die Ursache war nicht nur eine kaputte Platte, sondern der Aufbau drumherum. Deshalb haben wir in den beiden Tagen danach umgestellt:

  • Eure Dateien liegen jetzt in einem Object Storage in Deutschland, getrennt vom Server. Er wird über das Netz angesprochen, mit Zeitlimit – fällt er aus, fehlen im schlimmsten Fall Bilder, aber die Plattform bleibt erreichbar. Genau das war am 21. August der Unterschied zwischen „ein paar Bilder fehlen" und „gar nichts geht mehr".
  • Jede Nacht wird alles an einen zweiten Standort gespiegelt. Eure Dateien liegen ab sofort immer an zwei getrennten Orten.
  • Rechnungen sind jetzt noch stärker abgesichert. Eure Rechnungsdaten lagen schon immer verschlüsselt in der Datenbank. Neu ist, dass zusätzlich die Rechnungsdokumente selbst verschlüsselt außer Haus gesichert werden – mit einem Schlüssel, den der Server nicht besitzt. Er kann seine eigenen Sicherungen also nicht lesen, und wer den Server übernimmt, kommt trotzdem nicht an eure Daten.
  • Die Datenbank wandert weiterhin nächtlich verschlüsselt außer Haus. Das Zurückspielen haben wir diesmal nicht angenommen, sondern geprüft.

Nebenbei sind zwei Dinge aufgefallen, die vorher unbemerkt kaputt waren: Eine einzelne fehlende Datei riss den kompletten Brand Manager mit einer Fehlerseite ab, statt einfach leer zu bleiben. Und an 17 Stellen wurde der interne Speicherpfad einer Datei angezeigt statt des Namens, den ihr beim Hochladen vergeben habt. Beides ist behoben.

Wie es weitergeht

Diese Wünsche aus dem Feedback-Bereich sind gerade in Arbeit:

  • Watchtime aus StreamElements übernehmen (#274) – der letzte große Posten, der beim Umzug noch fehlt.
  • Streamserie für einzelne Zuschauende (#12) – wer wie viele Streams am Stück dabei war.
  • Giveaway-Overlay (#315) – Verlosungen sichtbar im Stream statt nur im Chat.
  • Counter grafisch darstellen (#356) – Todeszähler und Co. als eigenes Overlay-Element.
  • Multistreaming (#259).

Danach vorgemerkt sind unter anderem ein Credits-Abspann (#253) und Sprachausgabe für Alerts (#306).

Was euch fehlt oder auffällt, gehört ins Feedback. Ein guter Teil dieses Updates steht genau deshalb hier drin – und wofür ihr dort abstimmt, entscheidet mit, was als Nächstes gebaut wird.

Happy Streaming 💛

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